Alles andere als ein trockener Job – Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) ist das wissenschaftliche Institut des Bundes auf den Gebieten der Hydrologie, der Gewässernutzung, der Gewässerbeschaffenheit, der Ökologie und des Gewässerschutzes mit Sitz in Koblenz und einer Dienststelle in Hamburg. Seit 1948 berät die BfG politische Entscheidungsträger/-innen, unter anderem das Bundesministerium für Verkehr, das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit und weitere Ressorts, sowohl bei langfristigen Fragestellungen als auch bei kurzfristigen Entscheidungsbedarfen im politischen Handeln. Damit unterstützt die BfG die naturnahe und gleichzeitig leistungsfähige Entwicklung der Wasserstraßen für unterschiedliche gesellschaftliche Funktionen – Verkehr, Umwelt, Wasserwirtschaft sowie Freizeit und Erholung. Der wichtigste Adressat der Beratung auf operativer Ebene ist die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV). Durch die jahrzehntelange hydrologische und ökologische Praxis sowie die Tätigkeiten an den Wasserstraßen des Bundes kann die BfG auf einen wertvollen Bestand an digitalen gewässerkundlichen Informationen zurückgreifen. Sie beschäftigt rund 480 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die 50 wissenschaftliche Fachrichtungen aus 15 Fachdisziplinen vertreten.

In den BfG-Laboren und -Forschungseinrichtungen sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus über 50 Fachdisziplinen beschäftigt, organisiert in drei Fachabteilungen und dreizehn Referaten. Schwerpunkte bilden u. a. die Naturwissenschaften Biologie, Chemie, Hydrologie und Geowissenschaften.

Insgesamt beschäftigt die BfG mehr als 450 Personen aus den unterschiedlichsten Disziplinen. Gemeinsam arbeiten sie an einer nachhaltigen Entwicklung und Nutzung unserer Gewässer. Intakte Gewässersysteme sind lebenswichtige Ressourcen sowie vielfältige Lebens- und Wirtschaftsräume für den Menschen und seine Umwelt.

Weiter Informationen zu den Karrieremöglichkeiten in der BfG finden Sie auf unserer Karriereseite BfG.